Starkregen-Früherkennungssystem

Digitale Überwachung von Rückhaltespeichern bietet optimalen Schutz für Infrastruktur und Bevölkerung

Der Klimawandel führt verstärkt zu unberechenbaren lokalen Regenereignissen, die große Schäden in städtischer Infrastruktur hinterlassen können.

 

Dazu lassen sich zahlreiche Beispiele anführen:

In Münster fielen im Jahr 2014 innerhalb von sieben Stunden 292 Liter Regen pro Quadratmeter.

Das Tiefdruckgebiet Alfred sorgte im Juli 2017 im Harz für tagelange Regenfälle mit über 300 Litern pro Quadratmeter. Die Folge waren Schäden und Kosten im Großraum Goslar in zweistelliger Millionenhöhe.

 

WALTER tecyard hat sich zum Ziel gesetzt durch die digitale Transformation die negativen Auswirkungen von Starkregenereignissen zu minimieren. In Goslar wurde gemeinsam mit der EURAWASSER dazu ein LoRaWAN-Konzept entwickelt.

Sensorik detektiert die Umwelteinflüsse im Feld, sodass unter anderem verfügbare Rückhaltespeicher für Regenwasser so eingestellt werden können, dass Infrastruktur und Bevölkerung optimal geschützt sind. Informationen zu starkem Niederschlag werden jetzt lokal detektiert um entsprechende Warnungen auszugeben.

Regenrückhaltebecken können kurzfristig in großen Mengen anfallendes Niederschlagswasser speichern. Somit entlasten Sie zielgerichtet den Hochwasserabfluss auch aus der städtischen Kanalisation.

Die WALTER tecyard Workbench visualisiert die gemessenen Parameter, verteilt Informationen an zuständige Mitarbeiter und sichert so das transparente Infrastrukturmanagement.

Das sagen Kunden

„Wir gewinnen dadurch ungemein wichtige Zeit, um die Regenrückhaltebecken und Kanäle optimal zu nutzen und dadurch das offene Gewässersystem im Falle eines Starkregens entsprechend zu entlasten.”

Michael Figge

Geschäftsführer EURAWASSER